19:00 Uhr    Saalöffnung

 

19:30 Uhr    Musikstück durch die Musikkapelle

 

19:30 Uhr  Gudrun Schmid

                    CDU Ortsvorsitzende

                     Einführung in den Abend

 

                     Markus Spieth

                     Bürgermeister a.D.

 

                    Volker Mayer-Lay

                    Mitglied des Bundestages und CDU Kreisvorsitzender

                   

                    Musikkapelle Eriskirch

 

                    Norbert Lins

                     Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender des Agrarausschusses

                   

                    Caroline Bosbach,

                    Bundesvorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates der CDU

 

                    Musikkapelle Eriskirch - Hymne

 

ca. 22:00 Uhr        Ende der Veranstaltung

         

 

Es spielt die Musikkapelle Eriskirch unter der Leitung von Ferdinand Fremerey

 

Schwerpunkte des Gemeindeverbands

  • Bebauungsplan Schussenreute für eine maßvolle Entwicklung
  • Neue Grundsteuerberechnung ohne Erhöhung der Steuer
  • Für regionale Lebensmittelerzeuger vernünftige Auflagen
  • Erneuerbare Energien auf der ehemaligen Mülldeponie in Dillmannshof
  • Behutsame Sanierung des Ortskerns in Eriskirch 
  • Funktionsräume für die Fußballabteilung des TSV

 


Bebauungsplan Schussenreute für eine maßvolle Entwicklung

 

Der Bebauungsplan für Schussenreute beinhaltet in vielen Punkten eine Gängelung der dort wohnhaften Bürger, die wir für unnötig erachten. Dies hat sich in unserem Abstimmungsverhalten in der Gemeinderatssitzung vom 20.07.23 gespiegelt.

Ein Bebauungsplan sollte in unseren Augen kein „Bau-Verhinderungsplan“ sein, sondern eine maßvolle Entwicklung in den entsprechenden Gebieten ermöglichen. Wichtig ist uns dabei, dass die sozialen Bezüge erhalten und gefördert werden.

 

Neue Grundsteuerberechnung ohne Erhöhung der Steuer 

 

Wir setzen uns dafür ein, dass die neue Grunsteuerberechnung keine Erhöhung durch die Hintertür sein soll, sondern aufwandsneutral für den einzelnen Bürger umgesetzt werden muss. Sollte die Gemeinde mehr Geld benötigen, muss sie dies ihren Bürgern gegenüber offen kommunizieren.

 

Für regionale Lebensmittelerzeuger vernünftige Auflagen

 

Wir stehen zu unseren regionalen Lebensmittelerzeugern, unserer Landwirtschaft. Wir halten es für kontraproduktiv, sie mit immer neuen Regelungen und Auflagen zu belegen, sodass ein vernünftiges Wirtschaften nicht mehr möglich ist. Dies führt zu immer mehr Höfesterben, und wenn wir schlussendlich unsere Äpfel und Kartoffeln aus dem Ausland bzw. Übersee importieren, wissen wir zum einen nicht, was dort an Pflanzenschutzmitteln erlaubt ist, und tragen zum anderen sicherlich nicht zum Klimaschutz bei. Zudem haben wir erst in der Coronazeit erleben müssen, was es bedeutet, sich von Importen abhängig zu machen.

 

Funktionsräume für die Fußballabteilung des TSV 

 

Mit dem Bau der neuen Festhalle und dem daran angebauten Kindergarten, hat die Abteilung Fußball des TSV seine Funktionsräume verloren. Die letzten Jahre zeigten, dass die neue Sporthalle alleine nicht genügt. Wir unterstützen den TSV bei der Erstellung dieser benötigten Räumlichkeiten und sprechen uns gegen eine Verlegung der Sportplätze aus, die im Zuge dieser Gespräche als Möglichkeit eingebracht wurde. Wir halten dies für wirtschaftlichen Unsinn.

 

Erneuerbare Energien auf der ehemaligen Mülldeponie in Dillmannshof 

 

Wir fühlen uns verpflichtet, den Energiebedarf der Gemeinde durch erneuerbare Energien, im besten Fall auf der eigenen Gemarkung, zu gewinnen. Wir haben uns immer gefragt, wann wird der Regionalplan endlich genehmigt. Und jetzt ist er überraschend schnell genehmigt worden. Zu schnell, denn leider ist im neuen Regionalplan, ein eklatanter Fehler enthalten. Er besagt, dass in einem 3 km-Abstand zum Bodenseeufer keine Freiflächenphotovoltaik entstehen darf. Dieser Fehler wurde zwar inzwischen erkannt und soll durch den Regionalplan Energie behoben werden. Aber leider dauert dieses Verbot bis zum 30.9.2024. Zeit, die ungenutzt verstreicht. Wir hoffen, dass die durch den Gemeinderat und GVV bereits genehmigte Anlage, auf der ehemaligen Kreismülldeponie in Dillmannshof noch von der Fa. Solarcomplex aus Singen umgesetzt werden kann.  

Die Gemeinde hat für Freiflächen Fotovoltaik ein großes Potential. 

Im neuen Regionalplan Energie sind diese Flächen in gelb aufgeführt.

Wir unterstützen dies ausdrücklich, dort wo es Sinn macht, zusammen mit Ihnen.

  

 

Behutsame Sanierung des Ortskerns in Eriskirch 

 

Schon lange sehen wir den Ortskern Eriskirch als identitätsstiftend für unsere Gemeinde an. Das Umfrageergebnis zum Gemeindeentwicklungskonzept hat uns in dieser Meinung bestärkt: Die Mehrzahl der Eriskircher Bürgerinnen und Bürger erleben den Ortskern mit Kirche, Alter Schule, Dorfplatz und Rathaus als das Gesicht Eriskirchs.

Darum sehen wir eine große Chance im Sanierungsgebiet Ortskern Eriskirch: Gemeinsam mit den dort lebenden Personen kann eine behutsame, notwendige Sanierung angestoßen werden.

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands

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